Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Sonntag, 22. November 2015

Verdunkelung + Gartenbau Teil 2

Hallo,

ja, uns gibt es auch noch!

In der letzten Zeit ist allerdings nicht so viel bei uns passiert, so dass sich das bloggen nicht gelohnt hätte. Mittlerweile sind aber die drei nachträglich georderten Schrägjalousien im Giebel nach Osten eingebaut worden, somit ist die Morgensonne nun in die Schranken verwiesen worden. Leider kamen die ersten beiden Jalousien für das Trapezfenster erst in einer etwas zu kurzen Variante, daher mussten nochmals neue bestellt werden. Das hat aber dann im zweiten Anlauf auch gepasst. Im gleichen Zuge wurde auch eines der Dachflächenfenster vom Hersteller getauscht, da wir von Anfang an diverse Probleme mit dem Teil hatten.

Sie sieht die Rückseite jetzt bei voller Verschattung und dem ganzen Unkraut aus:


Hier die drei Jalousien im Detail - die im Trapezfenster besteht wegen der Geometrie aus zwei kleinen Jalousien.


Da wir die Einbautaschen im Dach schon hatten vorrüsten lassen, war der nachträgliche Einbau nicht so schwierig und die Verschattungen verschwinden jetzt wie gewohnt im Dach.


Damit können wir jetzt auch der doch schon recht starken Morgensonne im Sommer Einhalt gebieten - OK ist in der jetzigen Jahreszeit nicht unbedingt das Thema, aber das wird sich ja auch wieder ändern.

Mittlerweile "wühlen" sich die Gärtner seit Mittwoch auch wieder durch unseren Garten, und haben schon deutliche Spuren hinterlassen. Es ist deutlich später mit dem Beginn des Einsatzes geworden, als wir geplant hatten, aber wir hoffen, dass wir noch den Großteil unseres Programms fertig bekommen.

Zuerst wurde mal wieder mit dem Roden des ganzen Unkrauts (das war ja mittlerweile knie- bis hüfthoch) begonnen, dessen Reste dann samt des obersten Bodenschicht abgezogen wurden - endlich sieht's hinter dem Haus jetzt auch wieder ordentlich aus. Leider war just ab Donnerstag Dauerregen angesagt - die Jungs haben uns schon echt leid getan, haben aber das Pensum voll durchgezogen. Respekt!

Das Zwischenergebnis nach drei Tagen sieht jetzt so aus. Nein, das ist nicht die Kontur eines Pools, sondern unserer späteren Rasenfläche, die mit den Rasenkantsteinen abgegrenzt worden ist. Wir haben uns hier für dicke Pflastersteine im Mass 60x30x8 entschieden, damit unser neues "Haustier" demnächst den Rasen schön kurz halten kann. Gemeint ist unser Rasenmähroboter, den wir auf den Namen "Shaun" getauft haben. Durch die breiten Steine kann er demnächst beim Grasen ordentliche Rasenkanten hinerlassen - so zumindest der Plan.


Leider sind am letzten Tag die Steine ausgegangen wodurch die Fläche leider noch nicht ganz geschlossen ist.


Von unten betrachtet sieht es dann so aus. Durch die drei Stufen von der Terrasse zum Rasen haben wir schon einige Zentimeter Höhenunterschied ausgeglichen




Zum Nachbarn nach unten haben wir zusätzlich noch eine Reihe 40cm hohe Bordsteine zur Trennung setzen lassen. Damit konnten wir noch zusätzlich einige Zentimeter Höhe gewinnen und damit wird unsere Rasenfläche schon fast eben, ohne dass wir jede Menge Erde anliefern oder bewegen mussten.


Beim Abziehen des Unkrauts kam dann auch leider zu Tage, dass wir von der vorhandenen Bepflanzung nur 4 Obstbäume, eine Aukube und der Flieder (oben auf dem Bild) erhaltenswert waren. Also werden hier noch einige neue Pflanzen Platz nehmen müssen. Wetterbedingt kann das aber evtl. erst nächstes Jahr werden - mal sehen, wie es mit dem Wetter in den nächsten Tagen so weitergeht.

In jedem Fall können wir uns über den Winter mit der Detailplanung und dem Pflanzplan beschäftigen.

Einen schönen Sonntag noch,
Mike

P.S.: wir haben mit einigen Partnerfirmen immer noch ein paar offenen Punkte in Sachen Sanitär, Beleuchtung und Möbel, daher werde ich demnächst mal einen 2. Teil zu meinem Post Die Peripherie  einstellen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen